Abortfliege (Schmetterlingsmücke)
Herzförmig behaarte Flügel, sitzt reglos an der Wand über dem Abfluss.
Sie haben ein Tier gefunden und kennen den Namen nicht? Wählen Sie aus, was Sie sehen – Farbe, Größe, Fundort. Die Liste unten grenzt sich mit jedem Merkmal ein. Alle Angaben stammen aus unseren Ratgebern, die Fotos sind echte Aufnahmen.
Herzförmig behaarte Flügel, sitzt reglos an der Wand über dem Abfluss.
Größte Schabenart bei uns, rotbraun mit hellem Rand am Halsschild; fliegt bei Wärme.
Fast schwarzer Körper mit gelben Beinenden; meldepflichtige invasive Art.
Weiße Längslinie auf schwarzem Rücken, geringelte Beine; sticht auch tagsüber.
Weiße M-förmige Zeichnung am Halsschild; sammelt sich im Herbst massenhaft an Fensterrahmen.
Flach wie ein Apfelkern, nach der Blutmahlzeit prall und rötlich; schwarze Kotpünktchen an der Matratzennaht.
Zwei helle Querbänder statt Längsstreifen; lebt auch in trockenen, warmen Zimmern fern der Küche.
Große, oft schillernde Augen; der Stich blutet nach und schwillt stark an.
Gedrungen und fein behaart; frisst sich auch durch Verpackungen und harte Backwaren.
Gescheckte Behaarung; erzeugt in der Paarungszeit ein regelmäßiges Klopfen im Balken.
Zwei dunkle Längsstreifen am Halsschild; nachts aktiv, tagsüber versteckt.
Rotbrauner Kopf-Brust-Bereich; geschützt — Nest darf nicht entfernt werden.
Massenhaft an einem schwülen Sommertag — der Schwarmflug dauert nur Stunden.
Rote Augen, schwirrt über reifem Obst; taumelnder, langsamer Flug.
Massenhaftes Auftreten in Neubauten — ein Feuchtigkeits- und Schimmelanzeiger, kein Vorratsschädling im engeren Sinn.
Langbeinig, rennt schnell über den Boden; baut Trichternetze in Ecken.
Einfarbig grün, im Herbst bräunlich verfärbt; drei helle Punkte am Schildchen.
Ovale Ausfluglöcher im Nadelholz und knirschende Fraßgeräusche im Gebälk — statisch der gefährlichste Holzschädling.
Reiskorngroßer, spitzer Kot; nachts feines Trippeln und Nagen in Wand oder Decke.
Auffällig gelbe Hinterflügel beim Auffliegen; legt Eierreihen an Fliegengitter.
Zirpt nachts monoton; lange Fühler, kräftige Sprungbeine.
Runde Ausfluglöcher 1–2 mm plus feines, rieselndes Bohrmehl darunter.
Fünf weiße Haarbüschel je Körperseite — das trennt ihn vom Gartenlaubkäfer.
Zehn schwarze Längsstreifen auf gelben Flügeldecken — die Zahl ist konstant.
Gepanzerte Segmente und 14 Beine — ein Krebstier, kein Insekt.
Strohgelb glänzend, ohne Zeichnung; fliegt kurz und ungern, läuft lieber.
Deutlicher Rüssel am Kopf; Larven entwickeln sich im Korn selbst.
Helles Kreuz aus Punkten auf dem Hinterleib; baut klassische Radnetze.
Flügel zweifarbig geteilt — vorne hell, hinten kupferbraun; Gespinst in der Packung.
Fächerförmige Fühler, lautes Brummen; fliegt abends gegen beleuchtete Fenster.
Helle Ringel an den Fühlern; sucht im Herbst Wohnungen als Winterquartier.
Dunkle Zeichnung auf dem Vorderkörper, die an ein Gesicht erinnert; baut kein Netz.
Zangen am Hinterleib; im Garten überwiegend nützlich, frisst Blattläuse.
Fast schwarz, glänzend, kann nicht fliegen; bevorzugt kühle Kellerräume.
Matt-grau statt silbrig, deutlich größer, lebt auch in trockenen Räumen.
Befällt nur splintholzreiches Laubholz; Bohrmehl ist mehlfein, fast wie Puder.
Wie der Kornkäfer mit Rüssel, aber mit vier helleren Flecken auf den Flügeldecken.
Schmal, rotbraun, ohne Rüssel; befallenes Mehl riecht muffig-süßlich.
Nach der Blutmahlzeit leuchtend rot, sonst grau; Quelle ist fast immer ein Vogelnest.
Leuchtend rot und samtig behaart, tagsüber bei Sonne an warmen Mauern und Platten – räuberisch und harmlos.
Metallisch blau oder grün glänzend, lautes Brummen — Hinweis auf Kadaver in der Nähe.
Läuft in Straßen entlang von Fugen; Nest liegt meist draußen unter Platten.
Silbrig glänzend, flieht blitzschnell ins Dunkle; drei Schwanzfäden.
Schwarz mit heller Querbinde auf der vorderen Flügeldeckenhälfte.
Feine Gespinste in Blattachseln, Blätter wirken silbrig gesprenkelt.
Rüsselartig verlängerte Schnauze und winzige Augen — kein Nagetier.
Springt bei Störung mehrere Zentimeter weit – das unterscheidet ihn von der Staublaus.
Blassgelb, 1–2 mm, mit auffallend langen Fühlern – ein Zeiger für zu hohe Luftfeuchte.
Sieht aus wie eine Stubenfliege, hat aber einen nach vorn ragenden Stechrüssel.
Langer Stechrüssel, hörbares Sirren; nur die Weibchen stechen.
Lautes Poltern und Rollen kurz nach Einbruch der Dunkelheit; weißer Kehlfleck.
Vier dunkle Längsstreifen auf dem Rücken; sticht nicht.
Fast kugelrund, Kopf unter dem Halsschild verborgen; sitzt gern in Gewürzen und Tee.
Rundlich, schildkrötenartig gemustert; sitzt auffällig oft am Fensterbrett.
Braun, dicht behaart, hinterlässt leere Häutungshemden im Teppichflor.
Wie bewegliche schwarze Striche, oft massenhaft an schwülen Tagen am Fenster.
Kommt einzeln im Sommer durchs Fenster, vermehrt sich nicht in der Wohnung.
Kot spindelförmig, bis 2 cm; Schmierspuren an Wänden entlang der Laufwege.
Deutlich schwerer als ein Marder — es klingt nach Schritten, nicht nach Trippeln.
Stiebt als weiße Wolke auf, wenn man die Pflanze berührt.
Deutlich abgesetzte Wespentaille, kaum behaart; interessiert sich für Süßes und Fleisch.
Fadendünne, sehr lange Beine; vibriert bei Störung im Netz.
Beinlos, spitz zulaufender Kopf; wandert vom Brutplatz weg, oft an Wand oder Decke.
Seitlich abgeflacht, springt weit; Stiche stehen oft in Dreiergruppen am Bein.
Larven stechen an Sockenrand und Kniekehle; Juckreiz beginnt Stunden später.
Mit bloßem Auge nicht sichtbar — bemerkbar nur über Allergiesymptome morgens.
Keine Art passt auf alle Merkmale.
Lösen Sie ein Merkmal wieder – oft passt die Farbe nicht exakt, weil Tiere je nach Licht und Alter unterschiedlich wirken. Wer sich beim Fundort sicher ist, filtert am besten nur danach.
Farbe und Größe schätzen die meisten Menschen ungenau ein – ein Tier wirkt im Halbdunkel dunkler, frisch gehäutete Insekten sind heller als ausgefärbte. Der Fundort dagegen ist eine harte Information: Was in der Mehlpackung sitzt, ist kein Holzschädling, und was aus dem Abfluss kommt, ist keine Motte aus dem Kleiderschrank. Wenn Sie unsicher sind, filtern Sie zuerst nach dem Ort und erst danach nach dem Aussehen.
Bei sehr kleinen Tieren unter zwei Millimetern hilft ein Foto mit dem Smartphone: Zoomen Sie das Bild nachträglich auf, statt das Tier aus der Nähe betrachten zu wollen. Auf der Aufnahme lassen sich Beinzahl, Flügel und Körperform meist besser erkennen als mit bloßem Auge – und genau diese drei Merkmale trennen die häufigsten Verwechslungen.
Ein Fund allein sagt noch nichts über einen Befall. Einzelne Tiere gelangen über Fenster, Blumenerde, Verpackungen oder Haustiere in die Wohnung und verschwinden von selbst wieder. Erst wiederholte Funde an derselben Stelle, Larven, Häutungsreste oder Kotspuren sprechen dafür, dass sich eine Art im Haus vermehrt. Was dann zu tun ist, steht im jeweiligen Ratgeber.
Abortfliege (Schmetterlingsmücke): Sanjay Acharya , CC BY-SA 3.0 · Amerikanische Schabe: Muhammad Mahdi Karim , CC BY-SA 2.5 · Asiatische Hornisse: Danel Solabarrieta , CC BY-SA 2.0 · Asiatische Tigermücke: James Gathany/CDC , Public domain · Asiatischer Marienkäfer: Scott Bauer, USDA , Public domain · Bettwanze: Content Providers(s): CDC/ Harvard University, Dr. Gary Alpert; Dr. Harold Harlan; Richard Pollack. Photo Credit: Piotr Naskrecki , Public domain · Braunbandschabe: CDC , Public domain · Bremse: gailhampshire from Cradley, Malvern, U.K , CC BY 2.0 · Brotkäfer: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Bunter Nagekäfer: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Deutsche Schabe: Clemson University – USDA Cooperative Extension Slide Series , CC BY 3.0 us · Europäische Hornisse: Philip Cohen , CC BY 2.0 · Fliegende Ameise (Geschlechtstier): Dat doris , CC BY-SA 4.0 · Fruchtfliege: Sanjay Acharya , CC BY-SA 4.0 · Getreideschimmelkäfer: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Große Hauswinkelspinne: Judy Gallagher , CC BY 2.0 · Grüne Reiswanze: Juan Emilio from Las Palmas de Gran Canaria, España , CC BY-SA 2.0 · Hausbock: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Hausmaus: 4028mdk09 , CC BY-SA 3.0 · Hausmutter (großer Nachtfalter): Luis Miguel Bugallo Sánchez http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Lmbuga http://gl.wikipedia.org/wiki/User:Lmbuga , CC BY-SA 3.0 · Heimchen (Hausgrille): Geyersberg, Professor emeritus Hans Schneider , CC BY-SA 3.0 · Holzwurm (Gemeiner Nagekäfer): Siga , CC BY-SA 3.0 · Japankäfer: Futureman1199 , CC BY-SA 3.0 · Kartoffelkäfer: Holger Krisp , CC BY 4.0 · Kellerassel: Bernard DUPONT from FRANCE , CC BY-SA 2.0 · Kleidermotte: Scriptor LG , CC BY-SA 3.0 · Kornkäfer: Entomology, CSIRO , CC BY 3.0 · Kreuzspinne: Hedwig Storch , CC BY-SA 3.0 · Lebensmittelmotte (Dörrobstmotte): David Short from Windsor, UK , CC BY 2.0 · Maikäfer: Frank Vassen from Brussels, Belgium , CC BY 2.0 · Marmorierte Baumwanze: Mike Lewinski from Tres Piedras, NM, United States , CC BY 2.0 · Nosferatu-Spinne: Laurence Buson , CC BY-SA 3.0 · Ohrwurm: Ryan Hodnett , CC BY-SA 4.0 · Orientalische Schabe: CDC , Public domain · Papierfischchen: Alvesgaspar , CC BY-SA 3.0 · Parkettkäfer (Splintholzkäfer): Desmond W. Helmore , CC BY 4.0 · Reiskäfer: picture taken by Olaf Leillinger , CC BY-SA 2.5 · Reismehlkäfer: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Rote Vogelmilbe: Unbekannt , CC BY-SA 2.5 es · Samtmilbe (Rote Mauermilbe): 根本崇正 , CC BY-SA 4.0 · Schmeißfliege: KirinX at English Wikipedia , CC BY-SA 2.5 · Schwarze Wegameise: McIntosh Natura , CC BY-SA 3.0 · Silberfischchen: Aiwok , CC BY-SA 3.0 · Speckkäfer: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Spinnmilbe: Gilles San Martin , CC BY-SA 2.0 · Spitzmaus: Dodoni , CC BY-SA 3.0 · Springschwanz: Andy Murray , CC BY-SA 2.0 · Staublaus (Bücherlaus): Andreas Eichler , CC BY-SA 4.0 · Stechfliege (Wadenstecher): NobbiP , CC BY-SA 3.0 · Stechmücke: Anagoria , CC BY 3.0 · Steinmarder: Bohuš Číčel (https://www.flickr.com/photos/bcicel/) , CC BY-SA 3.0 · Stubenfliege: Kolforn (Kolforn) I'd appreciate if you could mail me ([email protected]) if you want to use this picture out of the Wikimedia project scope. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International license. You are free: to share – to copy, distribute and transmit the work to remix – to adapt the work Under the following conditions: attribution – You must give appropriate credit, provide a link to the license, and indicate if changes were made. You may do so in any reasonable manner, but not in any way that suggests the licensor endorses you or your use. share alike – If you remix, transform, or build upon the material, you must distribute your contributions under the same or compatible license as the original.https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0CC BY-SA 4.0 Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 truetrue , CC BY-SA 4.0 · Tabakkäfer: division, CSIRO , CC BY 3.0 · Teppichkäfer: Udo Schmidt from Deutschland , CC BY-SA 2.0 · Teppichkäfer-Larve: Arnoldius , CC BY-SA 4.0 · Thripse (Gewittertierchen): Frank Peairs, Colorado State University, Bugwood.org , CC BY 3.0 · Waldschabe (harmlos): Donald Hobern from Copenhagen, Denmark , CC BY 2.0 · Wanderratte: AnemoneProjectors (talk) , CC BY-SA 2.0 · Waschbär: Sverige22 at German Wikipedia (Original text: Sverige22) , CC BY-SA 3.0 · Weiße Fliege: Tashkoskim , CC BY-SA 4.0 · Wespe: Martin Cooper from Ipswich, UK , CC BY 2.0 · Zitterspinne: User:Sanao , Public domain